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<pre>Zum Abschluss des 28. Spieltags der Bundesliga haben die Nullfünfer im Idealfall die Möglichkeit, mit einem Sieg an den Wölfen vorbeizuziehen. Freilich nur, wenn die Niedersachsen ihr Samstagabendduell mit Hertha BSC nicht gewinnen.  <p> Immerhin sind die Berliner mittlerweile bereits seit acht Partien in der Fremde sieglos, während der FSV in dieser Saison daheim noch nicht einmal einen Gegentreffer zu schlucken bekommen hat.  <p>  FC Nürnberg 5,40 5,00 5,15 5,15 5,25 5,15 5,00 5,00 5,00 <p> Am vergangenen Wochenende ging die Leverkusener Werkself mit einem erlösenden 2:1-Erfolg aus dem Krisengipfel in Wolfsburg hervor: Mit dem Dreier dürfte sich die Lage von Bayer-Coach Roger Schmidt vor dem Heimspiel gegen Darmstadt 98 zunächst einmal aber nur unwesentlich verbessert haben. <p>  Wenngleich es dem erforderlichen Neuanfang zweifelsohne dienlich ist, wenn sich die Niedersachsen von allen unwilligen Angestellten so schnell wie möglich trennen, droht so mancher der sich ankündigenden Abgänge dann doch eine bedrohliche Lücke im Kader zu hinterlassen.  </pre>


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<pre>Während der SCF nach sechs Spieltagen immer noch keinen Sieg einfahren konnte, sieht es bei Hoffenheim ganz anders aus. Die „Nagelsmänner“ sind noch ungeschlagen und haben vor allem durch ihren 2:0-Erfolg über den FC Bayern für Furore gesorgt.  <p> Frankfurt hofft auf einen Umschwung in Wolfsburg, mit einem Sieg und vier Unentschieden, zuletzt vier in Folge, läuft es durchwachsen. Tore? Mickrige vier Stück, dafür aber mit drei Gegentreffern die beste Defensive!  <p>  Zuvor steht nämlich noch das schwere Auswärtsspiel beim FSV Mainz 05 auf dem Programm. Gilt der Karnevalsverein doch seit jeher als ausgesprochen heimstark. <p> Den Leipziger ist es deshalb kaum zuzutrauen, sich mit Erfolg gegen eine vorzeitige Krönung des Titelverteidigers zu stemmen — folglich bleibt es allein den beiden bereits am Samstag geforderten Revier-Klubs vorbehalten, die Entscheidung noch einmal um zwei Wochen aufzuschieben. <p>  „Das ist eine ekelhafte Mannschaft“, schimpfte etwa HSV-Mittelfeldspieler Lewis Holtby. Doch genau so sehr wie über die Ingolstädter Gangart ärgerte er sich auch über die eigene zaghafte Leistung. „Wir waren nicht bissig genug.“  </pre> 


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<pre> Auch beim Erfolg im Volkspark deutete am letzten Spieltag zunächst nur wenig auf den letztlich souveränen Durchmarsch hin; in der ersten halben Stunde gelang es den Gästen so gut wie gar nicht, gegen den einmal mehr völlig verunsicherten Dino positiv hervorzustechen.  <p> Vor allem der eigene Anhang gibt sich bereits erzürnt, ob der derzeitigen Situation, weswegen die Hamburger nach der jüngsten Schmach gegen RB Leipzig mit einem gellenden Pfeifkonzert verabschiedet wurden.  <p>  Wie der Blitz-Führungstreffer des Schotten nach nur 5 Minuten erahnen ließ, macht sich die hier investierte Zeit jedoch durchaus bezahlt; Naby Keita hatte hingegen ja schon mit dem goldenen Tor gegen Borussia Dortmund die erste Rate seine Ablösesumme zurückgezahlt. <p>  Drei Zähler fehlen dem deutschen Rekordmeister lediglich noch, um die ihm gebührende Herbstmeisterschaft unter Dach und Fach zu bringen: Allerdings sind zumindest kleine Zweifel gestattet, dass dem FC Bayern dieser Etappenschritt nun bereits in Mönchengladbach gelingt. <p>  Die Mainzer haben zwar nach der Auftaktniederlage gegen Ingolstadt einen Lauf hingelegt, doch um in Gelsenkirchen bestehen zu können, muss mindestens eine Leistung wie zuletzt gegen Hannover her. Von den insgesamt 18 Aufeinandertreffen mit den „Knappen“ konnte Mainz nur vier gewinnen, eines davon allerdings auswärts (3:1 im Mai 2011, Anm.).  </pre>


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<pre> Sein erster Saisontreffer gegen Wolfsburg (5:0) sowie zwei Torvorbereitungen gegen Mainz sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache.  <p> Zumindest im Schwarzwaldstadion wird Ancelotti dem Gedanken seines besten Goalgetters (12 Treffer) wohl entsprechen. Gerade gegen die kampfstarken Breisgauer kann ein Dauerläufer wie Müller schließlich nicht schaden.   <p> Nachdem die Borussia unter AndrÃ© Schubert im gesamten Kalenderjahr 2016 lediglich ein einziges Spiel in der Fremde gewann, hätte dessen Nachfolger den Knoten gar nicht spektakulärer zum Platzen bringen können — immerhin lag sein Team noch nach 45 Minuten vermeintlich hoffnungslos mit 0:2 zurück. <p>  Der Platz in der Champions League ist in weite Ferne gerückt, die Europa League ist allerdings nur zwei Punkte entfernt.  <p> Dass die 1899er mit dem Unentschieden gegen Hamburg bereits zum elften Mal in Folge ungeschlagen blieben (Vereinsrekord), spielte nach dem Abpfiff deshalb keine Rolle: Stattdessen war der Ã„rger riesig, ausgerechnet bei einer reinen Pflichtübung zu kurz gekommen zu sein.  </pre>


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<pre> Nach einem Heimsieg gegen Leverkusen gab es nun die zwei Pleiten in München und gegen Hoffenheim. Nun sollte unbedingt gegen Hertha BSC gepunktet werden, um nicht noch mehr unter Druck zu geraten.  <p> Diese Prognose würde sich im Übrigen wunderbar mit den Statistiken decken. Die Bayern-Dominanz in Duellen gegen den FSV habe ich ja bereits angesprochen, doch eine weitere Besonderheit sticht ebenfalls ins Auge!  <p>  Bayern-Coach Niko Kovac hatte „eine couragierte, engagierte und konzentrierte Leistung“ gesehen. Man habe „neben fußballerischen auch kämpferische Qualitäten gezeigt.â€ <p>  Mit einem 2:0-Heimerfolg über Mainz am letzten Spieltag sicherte sich der FC Köln die Teilnahme an der Europa League.  <p> Im Gegensatz zu den Schalkern befindet sich der FSV Mainz 05 auf dem aufsteigenden Ast. Wurden nach der peinlichen 0:1-Heimpleite gegen den Bundesliga-Debütanten aus Ingolstadt bereits schlimmste Befürchtungen geweckt, hat sich die Mannschaft von Martin Schmidt durch den Fehlstart nicht aus der Ruhe bringen lassen und zuletzt kräftig nachgelegt.  </pre>


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